2018:

Der zerbrochene Krug
Der zerbrochene Krug

Der zerbrochene Krug

von Heinrich von Kleist, der Sprache unserer Zeit angepasst von Josef Carl Grund, Regisseurin Ute Dittmar

Die Weibsbilder wagen sich an einen Klassiker! Ein Krug ist in die Brüche gegangen. In Scherben liegt aber nicht nur das wertvolle Tongefäß, sondern auch die Verlobung von Eve und Ruprecht.
Ein Richter versucht mit Verleumdung von seiner eigenen Schuld abzulenken und eine Frau kämpft um die Ehre ihrer Familie. Heinrich von Kleist hat aus diesem tiefsinnigen Szenario ein zeitlos gültiges Lustspiel in wunderbarer Sprache geschaffen.

Simone Uetz: Richter Adam
Melanie Tauscher: Gerichtsrat Walter
Hildegard Birmelin: Schreiber Licht
Charlotte Florack: Eve
Angela Mühler-Herrmann: Frau Marthe Rull, Eves Mutter
Linus Lenke: Beklagter Ruprecht, Bedienter
Isabella Stumpp: Bauer Veit, Ruprechts Vater
Regina Baumgärtner: Tante Brigitte, Intro
Rita Angele: Liese, Magd
Iris Vögel: Grete, Magd
Technik: meva ton & licht, G. Frey
Souffleuse: Annett Mühler
Regie: Ute Dittmar

2017:

Nichts als Kuddelmuddel
Nichts als Kuddelmuddel

Nichts als Kuddelmuddel

von Jürgen Hörner, Regisseurin Ute Dittmar

Die Generalprobe einer Boulevardkomödie geht gründlich in die Hose. Wahrsagerin Madame Kassandra und alle Beteiligten geraten in Bedrängnis. Der Regisseur sagt in seiner Verzweiflung zwar selbst: „Bei der Generalprobe muss etwas schief gehen, damit es nicht während der Premiere passiert…“, doch es kommt alles nur noch viel schlimmer. Eine urkomische Geschichte: Theater im Theater, auf die Spitze getrieben, die Lachtränen provozierend, ein Bühnenhit!

2016:

Currywurst & Pommes
Currywurst & Pommes

Currywurst & Pommes - Satirische Momentaufnahmen am Rande einer Autobahn

von Frank Pinkus und Nick Walsh, Regisseurin Ute Dittmar

Wer hätte das nicht gern: ein aufregendes, spannendes oder lustiges Leben? Und was tut man nicht alles dafür: Bungee-Jumping, Weltreisen, Drogen… Dabei kann es so einfach sein: Eine Pommesbude am Rande einer Autobahnraststätte im Allgäu!
Verrückt, skurril und urkomisch.

Seien Sie unser Gast – nur für Abend… und vielleicht wechseln Sie dann ihren Beruf! ;-)

2014:

Blumen aus Stahl
Blumen aus Stahl

„Blumen aus Stahl“ - Tragikomödie

von Robert Harling. Regisseurin Ute Dittmar

Es wird geliebt und gelacht, gestritten und sich versöhnt. Das Leben in der amerikanischen Kleinstadt ist nicht immer leicht für die sechs Frauen, die sich regelmäßig in Truvys Friseursalon treffen. Gemeinsam meistern sie die Schicksalsschläge mit Ironie, schrägen Sprüchen und einer großen Portion Humor. Besonders hart wird die Freundschaft der unterschiedlichen Frauen jedoch auf die Probe gestellt, als ein unerwarteter Todesfall die alltäglichen Begegnungen im Salon zu einer Auseinandersetzung mit Trauer und Wut werden lassen. Die Emotionen kochen hoch, Rechnungen werden beglichen, doch letztlich trotzen die „Blumen aus Stahl“  bunt und widerstandsfähig den Stürmen des Lebens.

2013:

Die letzte Probe

„Die letzte Probe“  - Tragikomödie

Von Andres Veiel - Regie Ute Dittmar

Im Seniorenheim geht es rund, als Wilma, eine alternde Diva einzieht. Die ehemalige Schauspielerin inszeniert mit den zunächst unwilligen, später jedoch begeisterten alten Damen und Mitbewohnerinnen ein Revolutionsstück zur Jubiläumsfeier des Heims und protestiert damit indirekt gegen die unwürdige Behandlung. Dass es dabei zu turbulenten und emotionalen Szenen kommt, ist unausweichlich – zumal Wilmas Schwester Katharina im Heim arbeitet und nicht will, dass Wilmas Ex-Liebhaber auftaucht; eine in ihren Augen unmögliche Liebe, aber auch eine Liebe, die Wilma unbedingt noch einmal „leben“ möchte, Altersheim und Krankheit hin oder her. „Die letzte Probe“ – ein Stück mit Tiefgang, Humor und Herzenswärme, das alle Facetten des menschlichen Lebens beleuchtet.

2012:

Die Acht Frauen

„Die 8 Frauen“  -  eine Kriminalkomödie

Wer ist die Mörderin?

Acht Frauen und ein Mord! Der Tatort: ein abgelegenes eingeschneites französisches Landhaus.
Die Tatzeit: in einer Winternacht kurz vor Weihnachten.
Die Verdächtigen: acht Frauen – die alle ein Motiv haben, den Hausherren Marcel zu töten. Jede der Damen hütet ein dunkles Geheimnis, das auf keinen Fall ans Licht kommen soll. Alle lügen, nur wer ist die Mörderin?

2011:

7 Todsünden
7 Todsünden

DIE 7 TODSÜNDEN oder DIE HOCHZEIT DER WETTERFEE

„Die sieben Todsünden“ – ein Lustspiel der besonderen Art, denn sieben sehr eigenwillige Frauen verkörpern jeweils eine der Todsünden Neid, Wollust, Zorn, Hochmut, Trägheit, Völlerei und Habgier. Auf der Hochzeitsfeier der „RLT– Wetterfee“ treffen sich die sieben Familienangehörigen und Freundinnen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Die Braut scheint sich in die Toilette eingeschlossen zu haben, was die im Boudoir verweilenden Damen zu wilden Spekulationen veranlasst. Dass dabei so manches Geheimnis an den Tag kommt, ist nicht verwunderlich. Soviel jedenfalls sei verraten: die Lachmuskeln werden gewiss strapaziert und die eine oder andere Erkenntnis – nicht nur über Frauen – dürfte auch dabei sein.

2010:

Falten
FALTEN

FALTEN von Raul Biltgen

Ein Frauentheaterstück über das Älterwerden, mit unangenehmen Wahrheiten, aber auch mit viel Witz.

Um auf der Bühne ehrlich mit dem Älterwerden umzugehen, braucht man diese Ehrlichkeit auch vor sich selbst und innerhalb des Ensembles.
Dieses war die erste Produktion des Ensembles „Die Weibsbilder“, die durch diese sehr persönliche Arbeit eng zusammengewachsen sind und nun eine starke, tragfähige Gruppe geworden sind.