„Stepping out“ - Tanzen fürs Leben

Einen klackenden Rhythmus trommeln Ballen und Absatz auf den Boden, nicht immer perfekt aber immer leidenschaftlicher. Acht sehr unterschiedliche Menschen lernen Stepptanzen. Und sie tun das im Theaterstück "Stepping out" von Richard Harris aus den unterschiedlichsten Motiven. Da ist die Hoffnung, im schnellen Rhythmus Verletzungen zu vergessen und mit dem rasenden Klack-Klack der Sohlen Probleme von der Seele zu tanzen. Starker Ansporn für alle ist aber, im wirbelnden Tanz der Füße bei mitreißender Musik, ausgelassenes Zusammensein genießen zu können. In "Stepping out" hat auch Tanzlehrerin Mavis, die den Amateuren die hohe Kunst des Steppens beibringen will, ihr ganz persönliches Päckchen zu tragen. Von der Profitänzerin zur Stepp-Lehrerin von mehr oder weniger begabten Amateuren - das ist nicht die Karriere, von der sie einst geträumt hat. Und dann soll die Gruppe auf einem Wohltätigkeitsfest auftreten. Das setzt Ängste aber auch ungeahnte Energie und Tanzlust frei. Bis diese kleine, bunt gemischte Truppe auftrittsreif ist, erleben die Zuschauer einige herzerfrischende, anrührende, immer aber unterhaltsame Szenen mit witzigen Dialogen und dazu flotte Tanzszenen.

Regisseurin Ute Dittmar bringt "D` Weibsbilder & Co." zum Steppen - bis in einer fulminanten Schlussszene die Füße wirbeln und die Bühne zittert.

Isnyer Weibsbilder & Co spielen „Der zerbrochene Krug“

Premiere ein voller Erfolg

Das diesjährige Stück „Der zerbrochene Krug“ ist angelaufen. Danke für die erste - sehr lobende - Kritik im Kreisboten und freuen uns auf die weiteren fünf Vorstellungen in Eisenharz, Isny, Kimratshofen, Weitnau und Leutkirch.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Herzlichst euer Ensemble der Weibsbilder & Co.

Premierenbericht im Kreisbote Kempten vom 24.10.2018:
„Männerrollen - Die Weibsbilder zeigen, was Theater kann…

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Der zerbrochene Krug, Heinrich von Kleist in moderner Fassung, Bild: Foto Bucher

Der zerbrochene Krug

Ein Krug ist in die Brüche gegangen. In Scherben liegt aber nicht nur das wertvolle Tongefäß, sondern auch die Verlobung von Eve und Ruprecht. Ein Richter versucht mit Verleumdung von seiner eigenen Schuld abzulenken und eine Frau kämpft um die Ehre ihrer Familie.

Heinrich von Kleist hat aus diesem eher traurigen Szenario ein zeitlos gültiges Lustspiel in wunderbarer Sprache geschaffen.

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